Mittwoch, 30. Dezember 2009

Weihnachten in Thailand

In Pat Pong ging es heiß her,
bescheißen ließen wir uns aber nimmermehr!

Nachdem mit den Frauen und ihrem Flug alles geklappt hat, traf sich die Familie Zeeb am Abend des 24. Dezember in Bangkok wieder. Bei einem edlen Essen wurde der Heilig Abend gefeiert. In Bangkok war es tropisch warm und es herrschte business as usual, sodass trotz der mitgebrachten, selbstgebackenen, leckeren Bredla wenig Weihnachtsstimmung aufkam.

Den ersten Weihnachtsfeiertag verbrachten wir mit Sightseeing. Der Königspalast mit angeschlossenem Tempel des Smaragdbuddhas war überaus beeindruckend und ein weiteres Highlight unserer bisherigen Tour. Danach zog es uns auf die Khao San Road, wo wir das Flair der unzähligen Backpacker, Straßenstände und Bars genossen. Man findet dort jegliche Art von Fälschungen, vom Polizei- und Presseausweis, über BahnCards bis hin zu Diplomurkunden. Steffen hat sein Diplom aber schon und Oliver entschied sich, sein Diplom lieber durch harte Arbeit zu verdienen. Hier kamen wir außerdem in den Genuss von Skorpion, Kakerlake, Mehlwürmern und Ameisen.

Der nächste Tag war etwas stressig: Da die Damen unbedingt einen Shopping-Tag in Bangkok einlegen wollten, gingen wir morgens zunächst auf den Weekend-Markt, einem der größten Märkte Südostasiens. Hier bekommt man wirklich alles: Kleidung, Möbel, Tiere und jede Menge Kruscht zum Rumstellen! Nachmittags ging es dann noch weiter ins MBK-Center, einer rieseige Shopping Mall. Entnervt und völlig gestresst von der Einkauferei zu viert waren wir alle froh, als wir Abends wieder ins Hostel kamen. Abends wollten wir dann in eine Sky-Bar um uns Bangkok vom 63. Stock aus anzuschauen, aber der guten Dame am Eingang gefiel unser Kleidungsstil nicht: "Sie können aber gerne wiederkommen, nachdem sie sich umgezogen haben".
Da sie unser Geld also nicht haben wollten, beschlossen wir, nach Pat Pong, dem Rotlichtviertel Bangkoks zu gehen (was ja eh viel interessanter ist...). Die als reizvoll angepriesenen Darbietungen der Damen, welche sich als lustloses Herumgeschunkel optisch unansprechender Frauen herausstellte, batrachteten wir bei einem Bier, das 100 Baht (2 Euro) kosten sollte. Als wir merkten, dass es am Nebentisch Stress wegen der Bezahlung gab wurden wir hellhörig. Plötzlich wurde pro Person ein Eintrittsgeld von 1300 Baht (26 Euro) verlangt und auch das Bier sollte auf einmal das Dreifache kosten. Nach etwas Diskussion und kurzem Gerangel verließen wir die Bar, ohne auch nur einen Cent bezahlt zu haben. Als wir gingen war unser Bier noch halbvoll, hätten wir mal lieber schneller getrunken... ;-)
Um die Gemüter wieder zu beruhigen (und da wir ja bisher noch kein Geld ausgegeben hatten), beschlossen wir noch in eine etwas gesetztere Bar mit dafür deutlich schöneren Frauen zu gehen.
Der letzte Tag in Bangkok war wieder etwas entspannter. Nach einer Bootsfahrt, einem Tempelbesuch und China Town ging es mit dem Nachtbus gen Norden nach Chiang Mai.

Nach dem stressigen Bangkok waren wir froh, wieder in einer ruhigeren Stadt zu sein, der man ihre 1.2 Millionen Einwohner absolut nicht anmerkt. Olis Geburtstag wurde in einem gemütlichen Café mit einem Erdbeerkuchen gefeiert (Vielen Dank übrigens für die vielen lieben Geburtstagsgrüße!!!).
Gestern unternahmen wir eine sehr interessante Tour zu den umliegenden Bergvölkern, die ihre ursprüngliche Lebensweise noch einigermaßen bewahrt haben.

Im Moment warten wir bei einem Fruit-Shake darauf dass unser Massagekurs beginnt. Voranmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. Zuschriften unter Angabe von Name, Geschlecht und Körpermaßen bitte mit Bild an die bekannten E-Mail-Adressen. ;-)

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Goodbye Vietnam

Schlechtes Wetter gab es satt,
die Halong-Bucht trotzdem viel zu bieten hat.

Bei strahlendem Sonnenschein stiegen wir in Hoi An in den Bus in Richtung Hue. Umso weiter wir in den Norden kamen desto schlechter wurde das Wetter. In Hue angekommen verließen wir den Bus bei Regenwetter und fast schon winterlichen Temperaturen von 15°C. Zum ersten Mal in Südostasien mussten wir unsere FipFlops gegen feste Schuhe eintauschen und unseren dicken Pulli von ganz unten aus dem Rucksack hervor kramen. Das miserable Wetter schlug sich auf unseren Eindruck von Hue nieder. Der alte Kaiserpalast (inklusive verbotene Stadt) hatte weder den Glanz noch die Größe von der Verboten Stadt in Peking und auch von den Pagoden und Tempeln hatten wir in der Zwischenzeit schon genug gesehen. Erwähnenswert ist einzig noch das Fussballfinale der Southeast-Asia (SEA) Games, eine Art Mini-Olympiade für SEA. Vietnam - Malaysia. Leider verlor Vietnam mit 1:0, so dass wir nicht in den Genuss eines Motorrad-Korsos kamen, wie wir in noch beim Sieg im Halbfinale in Hoi An erlebt hatten.


Who is who?

Eine weitere Übernachtfahrt, diesmal in einem ziemlich beengten Bus, brachte uns in die Hauptstadt Hanoi, wo das Wetter leider auch nicht besser war. Wir machten uns schnurstracks auf, Ho Chi Minh die letzte Ehre zu erweisen und ihn persönlich im Mausoleum zu besuchen. Somit hat Steffen, nach Lenin in Moskau und Mao in Peking, seine Sammlung berühmter Kommunisten vervollständigt. Neben ein paar weiteren Museen und einem schön angelegten See (insbesondere bei Nacht) direkt in der Altstadt hat Hanoi nicht so viel zu bieten.


Das Ho-Chi-Minh-Mausoleum

Von Hanoi aus unternahmen wir einen dreitägigen Trip zu der Halong-Bucht, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und wirklich atemberaubend ist. Mit dem Boot schipperten wir an kleineren und größeren Felsinseln vorbei, die steil aus dem Wasser herausragen und ein wenig an die Fijorde Norwegens erinnern. Das trübe Wetter und die Nebelschwaden verliehen diesem Ort eine mystische Schönheit. Die erste Nacht wurde in einer sehr internationalen und geselligen Gruppe auf dem Boot verbracht. Am nächsten Morgen ging es weiter auf die Cat-Ba Inseln, von wo aus wir eine nachmittäglichen Ausflug auf die nahegelegene Affeninsel unternahmen. Die wildlebenden Affen dort sind wesentlich aktiver, aber auch gefährlicher als jehne auf dem Affenberg (ein Mädchen aus unserer Grupper wurde von einem Affen gebissen).


Die Felslandschaft der Halong-Bucht


Wir an einem Strand auf Monkey-Island

Nun sind wir wieder in Hanoi, von wo aus es morgen früh mit dem Flugzeug weiter nach Bangkok geht. Dort treffen wir unsere Damen (Mama und Natascha) und wir freuen uns sehr darauf gemeinsam mit ihnen Weihnachten zu verbringen.

Wir wünschen euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest!

Dienstag, 15. Dezember 2009

Shopping in Hoi An

Hemden, Hosen, Anzüge mit Stil,
Jacken, Schuhe: Wir kauften viel zu viel!

Nachdem wir im Mekong-Delta genügend kulinarische Highlights genossen hatten (Salamander kam auch noch hinzu), ging es weiter ins Wind- und Kitesurf-Paradies Mui Ne. Dort entspannten wir am schönen Sandstrand und machten eine Tour zu den nahegelegenen Sandünen sowie zum Fairy-Stream, einer Art Miniatur-Canyon. Es ist herrlich durch das sandige Flussbett des Bächleins zu spazieren, welches sich zwischen Kalksteinformationen und Palmen dahin schlängelt.


Wir aktiv in den Sanddünen


Der Fairy-Stream


Fischer bei der Arbeit

Anschließend fuhren wir zum nächsten Strand- und Partyort Nha Trang. Dort machten wir eine eintägige Bootsfahrt zu den vorgelagerten Inseln, schnorchelten am Korallenriff und feierten mit "free shots" von einer mobilen Bar direkt im Meer. Abends entdeckten wir eine deutsche Kneipe, wo wir Rindsroulade, Schweinebraten, Sauerkraut und deutsches Hofbräubier genossen. Es schmeckte zwar nicht ganz so gut wie bei Mama, war aber nach zweimonatiger Abstinenz von deutschem Essen dennoch ein Gaumenschmaus.
Außerdem unternahmen wir noch zwei Tauchgänge, bei denen es eine faszinierende Unterwasserwelt zu beobachten gab.

Nach einer 12-stündige Übernachtfahrt kamen wir mehr oder weniger ausgeschlafen in Hoi An an. Hoi An war ehemals eine große Hafenstadt und ist heutzutage eine sehr gemütliche Ortschaft mit alten kleinen Häußchen und unzähligen Schneidern. Der Ort um billige maßgeschneiderte Kleidung zu erstehen. Vom Kaufrausch erfasst schlugen wir auch kräftig zu. Nachfolgend eine unvollständige Liste unserer Einkäufe:

4 Anzüge
12 Hemden
3 Jacken
6 Hosen
1 Paar Schuhe
...

Damit dürften wir nun für die nächsten Jahre ausgestattet sein, insbesondere für die wohl bald zahlreich anstehenden Hochzeiten.


 Neu eingekleidet

 
Flussufer von Hoi An

Nachtrag: Wir haben soeben ein 16kg Paket voll mit neuerworbener Kleidung aufgegeben. Das Einkaufen dürfte sich in nächster Zeit also wirklich erledigt haben!

Montag, 7. Dezember 2009

Das Mekong-Delta

Katze schmeckt besser als Hund,
und ist dazu noch sehr gesund!

Die letzten drei Tage waren wir mit dem Roller im Mekong-Delta unterwegs. Wir übernachteten in My Tho, einem Ort zu dem anscheinend nicht sehr viele Touristen kommen. Als wir Abends ein wenig durch die Straßen liefen, waren wir die große Attraktion und wurden von allen angestarrt. Die Leute waren alle sehr freundlich, schade dass sich die Kommunikation auf Grund unserer mangelnden Vietnamesisch- und derer sehr eingeschränkter Englisch-Kenntnisse als recht schwierig erwies. Im wesentlichen lief die Unterhaltung mit Händen und Füßen und über einzelne Wörter ab. Es gibt natürlich auch international verständliche Standards: wenn du ein Glas Reisschnaps entgegen gestreckt bekommst, dann weißt du schon, dass du es trinken sollst.

Auch unsere Reihe kulinarischer Hochgenüsse konnten wir dort fortsetzen. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten: Steffen ist noch indifferent, Oli fand die Katze deutlich besser als Hund! Geschmacklich geht es ein wenig in Richtung Rind, wobei das Fleich aber nicht so fettig, zäh oder sehnig ist.



Mit dem Boot durch die schmalen Kanäle des Mekong-Deltas.


Beim Kampf mit der Schlange.


Vorher...


...nachher!

Freitag, 4. Dezember 2009

Noch mehr Bilder

Das ist schon der dritte Eintrag heut',
wir hoffen dass euch dies erfreut!

Nach den überaus tollen Sonnenuntergangsbildern von Oli folgt hier noch eine sehr eingeschränkte Auswahl an Fotos, die das Leben in Kambodscha ein wenig zeigen sollen:

Eine typische lokale Behausung.

Medi in Action beim Volleyballspielen gegen die Einheimischen.

Ein "floating village" auf der Bootsfahrt nach Battambang.
.
Eine der vielen Fruchtverkäuferinnen am Strand von Sihanoukville.

Weiteres aus Kambodscha

Medi und Conny bei uns waren,
der Bierkonsum wird nun zurückgefahren.

Nachdem wir in Sihanouk Ville lange genug Sonne getankt hatten, entschieden wir uns nach Kampot weiterzufahren. Dort machten wir eine zweitägige Wandertour durch den Dschungel des nahegelegenen Bokor-Nationalparks. Den erste Tag ging es steil bergauf, bei 30 Grad eine recht anstrengende Angelegenheit. Auf dem Gipfel angekommen bestaunten wir den Sonnenuntergang über dem Meer. Wir übernachteten in der Ranger-Station neben einer verlassenen französischen Ortschaft. Abends liefen wir zum Casino, einem wunderschönen alten Gebäude mit herrlicher Lage an den Klippen zum Meer hin gewandt. Man sagt, dass es dort spuken soll, da die von den Roten Khmer an diesem Ort Ermordeten noch keine Ruhe gefunden haben. In den Wänden befinden sich Einschusslöcher, die laut unserem Guide Pfeifgeräusche verursachen, wenn der Wind durch sie hindurchbläst, was mit zu der Spukgeschichte beiträgt. Uns sind jedenfalls keine Geister begegnet und Conny hat sich in dieses Gebäude verliebt. Am nächsten Tag ging es den Berg wieder hinunter, entlang überwucherter, schmaler Dschungelpfade. Unten angekommen gönnten wir uns dann ein erfrischendes Bad im Fluss! Die Tour war sehr witzig, aber leider konnten wir bis auf ein paar Schlangen und das Gebrüll der Affen keine weiteren wilden Tiere erspähen.

Nach der Dschungeltour trennten sich unsere Wege. Oli und Medi gingen direkt weiter nach Saigon (bzw. offiziell Ho Chi Minh) in Vietnam, während Conny und Steffen noch zwei Tage in Kep, Kambodscha verbrachten.

Kep ist eine alte französische Kolonialstadt, die im Laufe der wechselhaften neuzeitlichen kambodschanischen Geschichte zweimal aufgegeben wurde und sich mittlerweile wieder im Aufbau befindet. Abgesehen von ein bisschen Strand und guten Meeresfrüchten (insbesondere Krebsen) hat es nicht viel zu bieten. Daher machten wir einen Tagesausflug auf die Rabbit Island (Haseninsel), wo es einen netten Strand mit Palmen und kleinen, sehr schlichten Bungalows gab (Falls jemand schon auf Fidschi war; es hat mich sehr danach erinnert). Dort umrundeten wir einmal die Insel, wofür wir ungefähr zwei Stunden benötigten und was uns an einer sehr interessanten Seegrasfarm vorbei führte. Abends, wieder zurück in Kep, gingen wir auf den Krebsmarkt und gönnten uns als Abschiedsessen köstlichen Krebs. In unsere Hostelbar kamen wir dann noch ins Gespräch mit dem Barkeeper; wir mussten ihm erklären, wie man die Drinks mixt, da er nur zur Aushilfe da war und keine Ahnung hatte. Er bot uns dann an uns noch auf ein lokales Dorffest mitzunehmen, was wir sehr gerne annahmen. Dort gab es eine (sehr amateurhafte) Theateraufführung, die wir leider nicht verstanden, welche aber dennoch sehr interessant war.
Am nächsten Tag ging es dann für mich weiter nach Ho Chi Minh, mich wieder mit Oli und Medi zu treffen, während Conny noch einen weiteren Tag in Kep verbrachte. Die Fahrt dorthin war sehr lang und abenteurlich. Zuerst ging es mit dem Motorrad über Feldwegen und Dörfern kurz vor die Grenze. Dort musste ich das Motorrad wechseln, welches mich dann schließlich über einen kleinen, schäbigen Grenzposten nach Vietnam in eine nahegelegene Grenzstadt brachte, von wo aus ich einem Minibus nach Ho Chi Minh nahm. Die siebenstündige Fahrt war sehr anstrengend, da der Bus total überfüllt und eher für die asiatischen Größenverhältnisse ausgelegt war. Ich war total froh als ich endlich in Ho Chi Minh ankam und mit Medi und Oli ein wohlverdientes Bier trinken konnte.

Medi und ich nahmen schon am Montag den Bus nach Ho Chi Minh. Die Reise nahm den ganzen Tag in Anspruch und abends gönnten wir uns dann noch ein Bierchen in einer netten Bar mit guter Musik und beobachteten dabei das Straßengeschehen vor uns. Der Verkehr hier in Saigon ist total verrückt! Eine Armada von Rollern fährt durch die Straßen und bis auf zwei Verkehrsregeln scheint es hier keine zu geben:
1.) Fahre (zumindest die meiste Zeit) auf der Straße und das (zumindest die meiste Zeit) auf der rechten Seite. Sollte die rechte Seite einmal verstopft sein, so ist es ohne weiteres möglich, auch die linke Seite als Fahrspur zu benutzen, was allerdings durch lautstarkes Hupen angedeutet werden sollte.
2.) Der größere Verkehrsteilnehmer hat stets Vorfahrt, was zu folgender Rangordnung führt: Bus - Auto - Roller - lange nichts - Fußgänger
Solange man diese beiden Regeln beachtet ist man relativ sicher, auch wenn es immer wieder ein Abenteuer ist, die Straße zu überqueren denn Ampeln und Zebrastreifen scheinen hier mehr zur Dekoration vorhanden zu sein.
Am nächsten Tag liefen wir durch die Stadt, wobei vor allem das Kriegsmuseum mit seinen vielen Fotos des Krieges sehr beeindruckend war (wenn auch alles recht einseitig dargestellt wurde...). Um die Stadt einmal von oben zu sehen, machten wir noch einen Abstecher ins "Sheraton": Mit unseren Shorts und T-Shirt ging es hinein, vorbei an sämtlichen Securitys, Portiers und sämtlichen Anzugträgern, ohne dass diese uns ansprechen konnten und ab in den Fahrstuhl. Die Aussicht war nicht ganz so gut, wie erhofft, aber es war sehr witzig, den ganzen Angestellten aus dem Weg zu gehen.
Am nächsten Tag fuhren wir zu den Tunneln von Cu Chi, einem Tunnelsystem, das der Vietcong während des Vietnamkriegs angelegt hat. Uns reichten schon die 120 Meter, durch die wir gelaufen sind; insgesamt erstrecken sich die Tunnel über eine Länge von 258 km. Nachmittags ging es auf den Markt zum Shoppen. Auch wenn der arme Medi jetzt alles heimschleppen muss (DANKE!!!), spare ich mir so wenigstens für die nächsten zwei Jahre das Einkaufen in Deutschland...
Abends trafen wir uns wieder mit Steffen und zu Medis Abschied gingen wir noch einmal gemeinsam Hund essen (war gar nicht so leicht, das zu finden). Er war besser als in Kambodscha, weil nicht so durchgebraten, dennoch bleiben Schwein, Rind und Hühnchen meine Favoriten...

Weiter pflichtbewusst durchgeführte Feldstudien haben ergeben, dass die Vietnamesinnen schönheitstechnisch deutlich hinter den Kambodschanerinnen, Laotinnen und Thailänderinnen zurückliegen. Während in den zuletzt genannten Ländern mindestens jede zweite Frau eine Augenweide ist, trifft dies hier nur auf eine geringere Anzahl weiblicher Einwohner zu. Auch ein externes Gutachten (-->Medi) ergab ähnliche Ergebnisse.
Diese Resultate sind allerdings als extrem subjektiv zu betrachten, vor allem vor dem Hintergrund, dass wir die letzten zweieinhalb Wochen mit einer der schönsten aller Frauen verbracht haben.

Medi und Conny haben uns nun also wieder verlassen. Es war eine schöne Zeit mit euch! Danke dafür!!!

Bilder von Kambodscha

Damit ihr was zu sehen habt,
gibt es Reisebilder satt.


Der Königspalast in Phnom Penh.

Wir vier vor Angkor Wat...

...und Angkor Wat ohne uns!

Medi auf einem der Tempel von Angkor beim Betrachten des Sonnenuntergangs...

...das hat er in dem Moment gesehen!

Und natürlich muss die Sonne über Angkor auch wieder aufgehen. Dafür sind wir extra um 4:20 aufgestanden! Hat sich aber gelohnt!!!

Das war der Blick, den wir von unserem Bungalow in Sihanouk Ville hatten.

Hat eine Menge Versuche gebraucht, um dieses Bild so hinzubekommen... ;-)

Ein verlassenes Hotel und Kasino aus den 30er Jahren, in dessen Naehe wir bei einer zweitägigen Trekking-Tour durch den Dschungel übernachtet haben. Conny hat sich in das Gebaeude verliebt (nicht ganz zu Unrecht...)!


Und jetzt noch ein Bild aus Vietnam: Medi in den Tunneln von Cu Chi, die der Vietcong im Vietnam-Krieg gebaut hatte (ein insgesamt 258 km langes Tunnelsystem, bis zu 8m unter der Erde).
Das Licht kommt vom Blitz, in den Gängen war es stockdunkel! Keine Angst, auch wenns manchmal eng war sind wir nicht stecken geblieben...


Noch etwas in eigener Sache: Die hochgeladenen Bilder habe ich (Oli) alleine ausgewählt, da Steffen gerade unterwegs ist! Wenn er wieder kommt, meckert er bestimmt, dass es viel zu viele Sonnenuntergänge sind! Um dem vorzubeugen bitte ich um jede Menge Lob über die Auswahl der hochgeladenen Bilder... ;-)